Der Film feiert Neurosen und Macken liebessehnsüchtiger Pariser – in Stil und Thema grüßt New Yorks „Stadtneurotiker“ Woody Allen. Mouret stellt etwa eine Frau in langjähriger Ehe dar
Nach seinem Filmdebüt „Snowboarder“ wollte sich der französische Regisseur Olias Barco umbringen, wie er im Presseheft erzählt. Ein Freund aber schlug ihm vor
2011 eröffnete Céline Sciammas Porträt eines Mädchens, das noch seinen Platz sucht in den Geschlechterrollen der Gesellschaft, die Panorama-Sektion der Berlinale und
Demütigender konnte es für den Kopenhagener Christian eigentlich nicht kommen: Seine Frau Anna hat ihn für den argentinischen Superstar Juan sitzen lassen – ein muskulöses Mannsbild mit blendend weißen Zähnen
DDR im Sommer 1980. Die Ärztin Barbara arbeitet in der Charité in Berlin, doch nachdem sie einen Ausreiseantrag gestellt hat, wird sie in ein Provinzkrankenhaus strafversetzt. Auch wenn
Vom Paris der 60er bis heute spannt sich der bunte Reigen des Lebens und der amourösen Abenteuer von Madeleine (Ludivine Sagnier und Catherine Deneuve) und ihrer Tochter Véra
Einer der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten zum Auftakt für das neue Jahr!
„Ziemlich beste Freunde“ beruht auf einer wahren Begebenheit. Auslöser für den Film war eine Dokumentation
Man nennt ihn schlicht „Driver“ und das nicht ohne Grund. Er arbeitet als Mechaniker in einer Werkstatt, ist Stuntfahrer in Hollywoodfilmen und läßt sich als Fluchtwagenfahrer von Kriminellen anheuern.
Als Irene und ihr Sohn Benicio
An der nordamerikanischen Küste im Jahre 1965 flüchtet der 12jährige Pfadfinder Sam mit seiner gleichalten Freundin in die Wildnis. In der Folge startet eine großangelegte Suchaktion
Der Film des Berliner Filmemachers Mikko Linnemann stellt den Auftakt der Dokumentarfilmreihe „Wie erinnern?“ dar, die sich mit der schwierigen Frage auseinandersetzt
„Shoah“ ist aufgrund seiner radikalen Länge von 9 1/2 Stunden sehr selten in Kinos zu sehen. Der 1985 fertiggestellte Film verzichtet völlig auf Archivmaterial und schichtet Gespräche
Unsere Konzertreihe mit der Künstleragentur „Musikmaschine“ läuft in etwa so ab: Der unermüdliche Moritz Eisenach erforscht die erstaunlich lebendige regionale Musikszene