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Wir machen unser Ding
Regie: Harald Pulch (Betroffener und Filmschaffender) und Claudia Neubert (Klinische Linguistin)
25 Min., Deutschland 2017, FSK k.A.

Ohne Worte
Regie: Jonathan Brunner, Ronja Hemm, Tim Lunkenheimer, Lisa Mausbach, Kevin Lewinski und Tim Zerban, betreut von Harald Pulch und Alexander Duesterberg
32 Min., Deutschland 2018, FSK k.A.

CAPITOL | Sonntag, 02. Oktober | 20.00 Uhr
Mit Filmgespräch der Filmemacher*innen!
Eintritt frei!

Aphasie ist eine Sprachstörung, die z. B. nach einem Schlaganfall oder einer Hirnblutung auftreten kann. Es ist für die Betroffenen und ihre Angehörigen sehr folgenreich für ihr Leben. Plötzlich aufwachen und nicht mehr sprechen zu können – das ist die schreckliche Erfahrung, die man als Aphasiker*in macht. Die Aphasiker*innen haben andere Wege gelernt und Geselligkeit, Spaß und Solidarität entwickelt. Dies gelang ihnen nicht zuletzt durch die Aktivitäten und Angebote von Selbsthilfegruppen. Diese beiden Filme sind durch die Selbsthilfegruppen der Aphasiker*innen entstanden – und diese Filmvorführung auch.
Zwischen den Filmen gibt es ein Gespräch mit den drei Aphasiker*innen. Es moderiert Claudia Neubert, Klinische Linguistin.
In „Wir machen unser Ding” erzählen sechs betroffene Menschen aus ihrem Alltag.
„Ohne Worte” zeigt drei Aphasiker*innen, die sich dem Chor „Die AphaSingers Hessen” angeschlossen haben. Der Film ist mit Alexander Duesterberg und Harald Pulch von Studenten der Hochschule Mainz gedreht und geschnitten worden.
Der Eintritt ist frei!
Eine Veranstaltung der Aphasie-Selbsthilfe-Landesverbände Rheinland-Pfalz und Hessen mit Unterstützung der AOK

Aphasie_Filme_Pulch

Standbild aus „Wir machen unser Ding”
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Standbild aus „Ohne Worte”
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