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Regie: Barbara Trottnow
29 Min., Deutschland 2021, FSK k.A.

CAPITOL | Dienstag, 26. Oktober | Beginn: 19.00 Uhr | Einlass: 18.00 Uhr
Filmvorführung und Diskussion mit u.a. Regisseurin Barbara Trottnow
Eintritt frei! | Anmeldung unbedingt erforderlich!
Die Anmeldung erfolgt entweder unter diesem Link
oder per E-Mail unter mainz@fes.de

Eine Veranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung Rheinland-Pfalz

Eine Frau zieht Männerkleider an, um Arbeit zu finden. So geschehen in Mainz, in den Jahren 1919 bis 1931. Zwölf Jahre lang fiel niemanden auf, dass der fürsorgliche Familienvater Joseph Einsmann in Wahrheit eine Frau war und Maria hieß.
Mit ihrer Freundin Helene Müller gab Maria Einsmann sich als Ehepaar aus und übernahm für deren Kinder auch die Vaterrolle. Nach der Enttarnung wurden die beiden Frauen wegen Kindesunterschiebung angeklagt.
Auch heute noch existiert der sogenannte „Gender-Pay-Gap”, durch den Frauen wesentlich weniger verdienen als Männer. Müssen Frauen wirklich so weit gehen, um gut bezahlte Arbeit zu finden?
Hierüber und über weitere Aspekte des Films möchte die Friedrich Ebert Stiftung zu einer Diskussion einladen.
Das Programm im Detail:

  • Begrüßung durch Brigitte Juchems, Leiterin Regionalbüro Rheinland-Pfalz/Saarland der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Grußwort von Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Stadt Mainz
  • Vorführung des Films: „Frau Vater – Die Geschichte der Maria Einsmann“
  • Diskussion mit Barbara Trottnow (Regisseurin und Produzentin), Susanne Wagner (DGB Rheinland-Pfalz/Saarland), Eva Weickart (Historikerin, Frauenbeauftragte der Stadt Mainz)

Die Moderation übernimmt Marion Bredebusch vom Bredebusch-Institut für Kommunikation und Kompetenz, Saarbrücken

Der Eintritt ist frei, erfordert aber eine Anmeldung unter den oben genannten Links!

Frau_Vater

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