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Regie: Roy Andersson
114 Min., Schweden 1970, FSK k.A.

CAPITOL | Donnerstag, 29. Oktober | 20.00 Uhr
Einheitspreis: 8,00 €

Das Festival eröffnet immer mit einer Hommage an eine*n international etablierte*n Regisseur*in, die*den das Visionär-Festival mit der Vorführung seines*ihres Debütfilms ehren.
Im diesem Jahr soll Roy Andersson geehrt werden. Sein selten gezeigtes Debüt „Eine schwedische Liebesgeschichte” erzählt von zwei Teenagern aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, die ihre erste Liebe erleben. Vor der herrlichen Kulisse eines idyllischen schwedischen Sommers, schaffen sich Pär und Annika ihre eigene Welt, in der soziale Unterschiede, die dysfunktionalen Beziehungen der Erwachsenen und ihre Desillusionierung ausgeblendet werden.
Der Debütfilm war 1970 in den Wettbewerb der 20. Internationalen Filmfestspiele Berlin eingeladen, die jedoch aufgrund eines internen Eklats vorzeitig und ohne Preisvergabe beende wurden.
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Eine_schwedische_Liebesgeschichte

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