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Regie: Lars von Trier
mit Matt Dillon, Bruno Ganz, Uma Thurman u.a.
155 Min., DK/S/F/D 2018, FSK 18

Mit „Europa“ (1991) begann für Lars von Trier eine gut zehnjährige Phase, in der jeder neue Film von ihm eine kleine ästhetische Revolution des Kinos bedeutete. Was in der Folge geschah, ist schwer mit wenigen Worten zu bewältigen. Man könnte jedenfalls eher an seinem Verstand, als an seinen beruflichen Fähigkeiten zweifeln. In „The House that Jack built” schildert der dänische Supertroll 12 Jahre im Leben des hochintelligenten Serienkillers Jack, der seine äußerst grausamen Morde als Kunst zelebriert.
Wer mit seinem Date einen romantischen Kinobesuch plant, sollte um diesen Film einen sehr, sehr großen Bogen machen. Für den Rest gilt wohl oder übel, dass eine so noch nie erlebte Erfahrung auf Entdeckung wartet, wobei gewiss auch einige den Drang verspüren werden, die Leinwand einzureißen. Bitte tun Sie es nicht.
„The House that Jack built” läuft sowohl in der deutschen Fassung als auch im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

the_house_that_jack_built
im PALATIN
13. - 19. Dezember

Do

Fr

Sa

So

Mo

Di

Mi
The House that Jack built
20.30
17.30
20.30
17.30
The House that Jack built (OmU)20.3020.3020.30

Das Programm wird wöchentlich erneuert und sofort veröffentlicht. Vorführungstermine, die über den angezeigten Zeitraum hinausgehen, stehen noch nicht fest.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. admin

    Das können wir leider nicht vorhersagen, da sich die Saalbelegung aus technischen und logistischen Gründen auch sehr kurzfristig ändern kann.

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