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Regie: Barry Jenkins
mit Alex R. Hibbert, Ashton Sanders, Trevante Rhodes u.a.
111 Min., USA 2016, FSK 12

In Kapiteln wird die Geschichte des „Little“ genannten Chiron erzählt. In Miami wächst er bei seiner alleinerziehenden und cracksüchtigen Mutter auf. Auf der Highschool wird er als latent Homosexueller mit schwarzer Hautfarbe nicht gerade zum Klassenliebling. Doch dann, mit Ende 20, nennt er sich „Black“ und möchte als Drogendealer an die Spitze der Nahrungskette einer grausamen Gesellschaft…
Wenn die Kritiker das Wort „Meisterwerk“ inflationär um sich schmeißen und die prozentual gegen Null tendierende negative Berichterstattung wie ein antikonsensualer Protestakt wirkt und wenn wir dann auch noch von einem Film abseits der großen Studios mit minimalem Budget reden, der von einem unterprivilegierten Außenseiter erzählt und jüngst drei Oscars (u.a. für den besten Film) erhielt, wenn man sich also bei der nonkonformistischen Verweigerung des Kinobesuchs wie ein Kaninchenmörder fühlt, ja dann kann es sich nur um „Moonlight“ handeln. Und nur um Missverständnissen vorzubeugen: Wir sind selbstverständlich auf der Seite des Kaninchens.

Moonlight
im PALATIN
25. - 31. Mai

Do

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Sa

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Mi
Moonlight (OmU)23.0023.00

Das Programm wird wöchentlich erneuert und sofort veröffentlicht. Vorführungstermine, die über den angezeigten Zeitraum hinausgehen, stehen noch nicht fest.

„Moonlight” läuft im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

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