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Regie: Michaela Kirst und Axel Schmidt
78 Min., Deutschland 2016, FSK k.A.

CAPITOL | Mittwoch, 21. November 2018 | 19.30 Uhr
Anschließende Diskussion zum Thema Resilienz und Depression
Präsentiert vom Mainzer Bündnis gegen Depression e.V. und
dem Deutschen Resilienz Zentrum
EINTRITT FREI!

Das große Leiden eines von Depression betroffenen Menschen ist selbst für nahestehende Angehörige oft schwer nachvollziehbar. Über ein Jahr begleiteten die Filmemacher unterschiedliche Menschen auf ihrem eigenen Weg durch und aus der Depression:
Eine Familie, in der Mutter, Vater und Tochter von Depression betroffen sind, eine Frau, die unter anderem in einem Kunstprojekt eine Möglichkeit der Auseinandersetzung mit der Erkrankung findet und eine junge Musikerin, die schildert, wie Depression ihre Leidenschaft zur Musik lahm legte, ihr aber auch bei der Bewältigung hilft.
Im Anschluss an die Vorführung findet eine trialogische Podiumsdiskussion statt.
Mit dabei sind:

  • Herr Prof. Dr. Klaus Lieb, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Deutschen Resilienz Zentrums und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Mainz
  • Frau Dr. Sarah Kayser, Vorsitzende des Mainzer Bündnis gegen Depression e.V. und Oberärztin in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Mainz
  • ein Betroffener und ein Angehöriger
  • ein Vertreter aus dem Netz der Seelischen Gesundheit

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Frau Dr. Donya Gilan, wissenschaftliche Leitung des Deutschen Resilienz Zentrums.
Der Eintritt ist frei!

Das Mainzer Bündnis gegen Depression e.V. ist ein seit 2011 bestehender lokal tätiger, gemeinnütziger Verein. Ziel ist die bessere Aufklärung über die Krankheit Depression und eine bessere Versorgung von depressiv erkrankten Menschen.
Das Deutsche Resilienz Zentrum (DRZ) ist ein wissenschaftlich eigenständiges Forschungsinstitut, das sich die Erforschung der Resilienz zum Ziel gesetzt hat, also der Fähigkeit zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung psychischer Gesundheit während oder nach stressvollen Lebensereignissen.

Die_Mitte_der_Nacht

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