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Regie: Eiichi Yamamoto
130 Min., Japan 1969, FSK k.A.

Aldin, ein armer Wasserverkäufer, kommt nach einem langen Marsch durch die Wüste in Bagdad an. Auf einem Sklavenmarkt verliebt er sich in Milliam, die gerade vom Sohn des Polizeichefs gekauft wird. Bei einem aufkommenden Sandsturm entführt er die Schönheit, woraus sich ein märchenhaft erotisches Liebesabenteuer in Episoden entspinnt, das sich um Sindbad über Ali Baba und die vierzig Räuber bis hin zu fliegenden Teppichen, Djinns, Riesen und Schlangenfrauen rankt, bei dem die erzählerischen Fäden zu einem kunstvollen Teppich verwoben werden.
Die japanischen Regisseure Osamu Tezuka und Eiichi Yamamoto konzipierten Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre eine dreiteilige Anime-Reihe (bei der allerdings jeder Film auch für sich stehen kann). Zwischen Pop, Erotik und Avantgarde, mit außergwöhnlichen handwerklichen Bildertechniken und randvoll mit dem, was man gerne „Kult“ nennt, kommen diese restauruierten Schätze nun ins Kino – Dank dem hiermit herzlich gegrüßten Verleih „Rapid Eye Movies“.
„1001 Nights“ ist der erste Teil der Animerama-Trilogie.
Teil 2: „Cleopatra – Kureopatura
Teil 3: „Belladonna of Sadness

1001_NIGHTS
im PALATIN
14. - 20. Juni

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1001 Nights – Sen‘ya Ichiya Monogatari (OmU)20.3020.30

Das Programm wird wöchentlich erneuert und sofort veröffentlicht. Vorführungstermine, die über den angezeigten Zeitraum hinausgehen, stehen noch nicht fest.

„1001 Nights – Sen‘ya Ichiya Monogatari” läuft im japanischen Original mit deutschen Untertiteln.

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